Coronavirus - Mühlenladen bleibt geschlossen

Mühlenladen bleibt ab 24. März geschlossen

Sehr geehrte Kunden, aufgrund der aktuellen Entwicklungen haben wir uns schweren Herzens dazu entschieden aus Sicherheitsgründen unseren Mühlenladen zu schließen. ABER das heißt nicht, dass Sie auf unser Mehl verzichten müssen.

Wir produzieren weiter! und beliefern weiterhin, die Bäcker und regionalen Märkte in der Region.
Unser Mehl erhalten Sie an den folgenden Verkaufsstandorten: 

E-Center Matkovic Ditzingen und Gerlingen
Edeka Dörr, Höfingen
Edeka Baisch im Leocenter, Leonberg

Wir bitten um Ihr Verständnis und informieren Sie hier und auf Facebook, sobald sich die Situation ändert und wir unseren Mühlenladen wieder öffnen können.

 
Bis dahin wünschen wir Ihnen alles Gute, passen Sie auf sich auf und bleiben Sie gesund.
Ihre Familie Siegle

Bio Baden-Württemberg

Am Zeichen erkennbar!

Das Bio-Zeichen Baden-Württemberg besteht seit 2002. Es steht für Produkte, die in Baden-Württemberg ökologisch erzeugt werden bzw. für Bio-Lebensmittel, deren Zutaten in Baden-Württemberg ökologisch hergestellt werden. Schauen Sie einfach mal auf unsere Mehltüten.

Säfte

Säfte von Beutelsbacher*

Seit Anfang des Jahres gibt es im Mühlensortiment Fruchtsäfte der Fruchtsaftkelterei Beutelsbacher aus Weinstadt. Frucht- und Gemüsesäfte in Bio-Qualität.

Bioland Verarbeiter

Zertifiziert

Wir sind zertifizierter Bioland Verarbeiter und werden jährlich auf die Einhaltung der Vorgaben überprüft. 

Bio-Dinkel-Saaten-Vollkornbrot

Neue Bio-Backmischung   

Unsere neue Backmischung Bio-Dinkel-Saaten-Vollkornbrot, ab sofort in unserem Mühlenladen erhältlich. Zutaten: Dinkelvollkornmehl, Roggenvollkornmehl, Sonnenblumenkerne, Leinsamen, Sesam, Kürbiskerne, Haferflocken, Sauerteig.

Apfelprodukte

Apfelchips direkt vom Bodensee

Jetzt leckere BIO Äpfel direkt vom Bodensee naschen mit dem Bioland Zeichen. Ab sofort Dauerhaft ins Sortiment aufgenommen.

Frei von Glyphosat

Frei von Glyphosat & genveränderten Organismen

2015 wurde Glyphosat von der Internationalen Agentur für Krebsforschung (IARC) der Weltgesundheitsorganisation (WHO) als "wahrscheinlich krebserzeugend für den Menschen " eingestuft. Es schädigt das Bodenleben, fördert krankheitserregende Pilze, beeinträchtigt die Aufnahme von Mikronährstoffen sowie die Krankheitsabwehr der Pflanzen.